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VOM MUT UNGEWOHNTE WEGE EINZUSCHLAGEN…

An der ROSE bemühen wir uns um eine Haltung des Offen-sein-für-Neues in allen Lebens- und Lernbereichen. Den dazu nötigen Mut zum Betreten persönlichen geistigen Neulands brachten unsere 5.Klässler·innen bereits in ihrer ersten Schulwoche auf. Über 2 Tage lang begaben sie sich in gleichwohl komplexe wie spielerische Prozesse künstlerischen Arbeitens.

„Je mehr ich SPIELERISCH ARBEITEN kann – Vorstellungen auch wieder über den Haufen werfen kann – desto größer ist meine schöpferische Freiheit; wenn ich immer wieder neu, anders beginnen kann, entstehen oft originell-innovative Momente bzw. etwas Unerwartetes als Resultat.“, erklärt Kunst-Lernbegleiterin Eva Sturm den Hintergrund des Workshops “DER SCHNITT IN DIE FARBE oder DER GESTALTUNGSPROZESS ALS SPIEL”:

Begonnen wurde dieser mit dem farbigen Grundieren zahlreicher großformatiger Papierbögen. Danach widmeten sich die Schüler·innen – gewappnet mit einer Schere und einem Spielplan zur Orientierung – verschiedenen „Scherenschnitt-Spielen“ (blind, nach Diktat, so schnell wie möglich usw. schneiden), um vorerst einen großen Formenfundus anzulegen. Dieser war für alle zugänglich und später wurden daraus bei weiteren Spiel- und Experimentierstationen Scherenschnitt-Bilder komponiert. In Einzel-, Partner- oder Gruppenformationen war neben dem Spaß am Experimentieren und der Konfrontation mit Farb- und Formenkomposition auch noch genügend Zeit einander näher kennenzulernen.

Alle Schritte vom Vorbereiten der nötigen Arbeits- und “Spiel-Plätze” (Räume von Mobiliar befreien, Böden großflächig abkleben, etc.) über das Schaffen des für alle zugänglichen “Spielmaterials”, den “Spielen mit dem Zufall” bis hin zur Handhabe des tückischen Sprühklebers und dem Wiederherstellen der ursprünglichen räumlichen Situation bewältigten die ‘neuen’ Rosen gemeinsam bravourös.

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