Aktuelles

Beste VWA zum Thema Gesundheit!

Wir sind sehr stolz auf unsere Absolventin Theresa Benischek. Ihre VWA mit dem Titel „Der Darm als Zentrum der Gesundheit“ wurde am 16. Juni an der Pädagogischen Hochschule OÖ als die beste Vorwissenschaftliche Arbeit zum Thema Gesundheit ausgezeichnet!!


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Zentrale Informationen zum Umgang mit Corona/COVID-19

Elternbrief des Herrn Bundesministers

„Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
ich richte mich mit einem ungewöhnlichen Anliegen und Appell an Sie. Über das Coronavirus (Covid-19) selbst brauche ich Sie nicht zu informieren – unsere Medien berichten derzeit ausführlich darüber.
Meine Aufmerksamkeit gilt vor allem Ihren Kindern und Ihren Familien. So möchte ich unsere Schülerinnen und Schüler einerseits schützen, andererseits will ich uns allen ein Stück Normalität bewahren. Dazu brauche ich allerdings auch Ihre Mithilfe und Unterstützung.
Die Bundesregierung hat gestern unterschiedliche Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus gesetzt, die insbesondere den Schulbereich betreffen. Diese Maßnahmen dienen vor allem dazu, jene zu schützen, die ein höheres Risiko haben, schwer am Coronavirus zu erkranken. Die Maßnahmen können allerdings nur dann ihre volle Wirkung erzielen und erfolgreich sein, wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen.
Bis zum Beginn der Osterferien habe ich je nach Alter Ihres Kindes folgende Bitte:

Ist Ihr Kind Schüler/in einer Volksschule, Neuen Mittelschule, AHS-Unterstufe oder einer Sonderschule, so hat es von Mittwoch, dem 18. März 2020, bis zum Beginn der Osterferien keinen regulären Unterricht. Wenn es Ihnen möglich ist, organisieren Sie bitte eine häusliche Betreuung. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, eine Betreuung zu Hause zu organisieren (speziell, wenn Sie in kritischen Bereichen, insbesondere Gesundheit, Sicherheit, Lebensmittelhandel und Verkehrsinfrastruktur arbeiten oder Alleinerzieher/in sind), kann ihr Kind weiterhin die Schule besuchen. Dort sollen Übungs- und Vertiefungsmaterialien durchgenommen werden.

Ist ihr Kind Schüler/in einer AHS-Oberstufe, einer berufsbildenden höheren Schule, einer berufsbildenden mittleren Schule (z. B. Handelsschule oder Fachschule), Berufsschule bzw. Polytechnischen Schule, so findet für sie von Montag, dem 16. März 2020, bis zum Beginn der Osterferien kein Unterricht statt. Ihr Kind soll von zu Hause aus bereits behandelte Lehrplaninhalte wiederholen und vertiefen. Ihrem Kind werden dazu unterschiedliche Unterrichtsmaterialien – auch in digitaler Form – von den Schulen angeboten. Die Abholung von Übungs- und Vertiefungsmaterialien bzw. von dafür notwendigen Dokumenten ist unter Einhaltung der verschärften Hygienevorschriften möglich.

Vermeiden Sie bitte jedenfalls eine Betreuung durch die Großeltern (besonders im Risikoalter ab ungefähr 65 Jahren), denn das sind die Personen, die wir bestmöglich schützen wollen.
An dieser Stelle kann ich Ihnen versichern, dass Ihr Kind keinen Lehrstoff versäumen wird, wenn es nicht zur Schule geht: Dort wird nur bereits durchgenommener Stoff vertieft und wiederholt.
Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Schule. Dort sind Lehrkräfte weiterhin an ihrem Arbeitsplatz und bemüht, gemeinsam mit uns diese außergewöhnliche Situation zu bewältigen.
Mit der Entscheidung, persönliche Kontakte bewusst zu reduzieren, leisten Sie einen wertvollen Beitrag, damit die Menschen in Ihrem persönlichen Umfeld gesund bleiben.
Glauben Sie mir: Auch mir fallen diese Umstellungen nicht leicht, die jetzt von uns allen gefordert werden. Ich bin selbst Vater und Großvater und weiß, was solche gravierenden Änderungen im Alltag einer Familie bedeuten. Ich bin jedoch überzeugt, dass wir diesen wichtigen Schritt für unsere Kinder und Mitmenschen jetzt gemeinsam setzen müssen. Ich kann Ihnen versichern, dass wir uns gemeinsam mit Ländern und Gemeinden, den Bildungsdirektionen und allen zu uns gehörenden nachgeordneten Dienststellen mit aller Kraft darum bemühen werden, die kommenden Wochen so gut wie möglich zu meistern!
Eckpunkte der Regelung entnehmen Sie bitte dem Erlass Umgang des Bildungssystems mit dem Coronavirus unter www.bmbwf.gv.at/corona_info. Unter diesem Link finden Sie auch laufend tagesaktuelle Informationen zum Thema.
Mit den besten Wünschen an Sie und Dank für Ihre Zusammenarbeit
Ihr
Heinz Faßmann“

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Wir sind eine Expert-Schule!

Wir sind „digi-fit“ und ab jetzt auch eine Expert-Schule, was eEducation betrifft.
DANKE, Jakob, für deinen großen Einsatz!

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Der Wahlpflichtgegenstand Nachhaltigkeit

Im WPG Nachhaltigkeit, beschäftigen wir uns mit dem Grundsatz, wie wir nachhaltiger leben können, sowie mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung. Um den Menschen von morgen ein erfülltes Leben zu ermöglichen, ist es notwendig von unserem aktuellen „Konsumwahn“ abzukommen und wesentlich mehr auf die Umwelt zu schauen, da unser aktueller Lebensstil nicht noch ein weiteres Jahrhundert möglich ist. Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung entwickelten die Vereinigten Nation und auch wenn Ziele wie beispielsweise Hunger zu beenden, schwierig umzusetzen sind, so ist es doch richtig danach zu streben. Projekte, an welchen in Nachhaltigkeit gearbeitet wird, reichen von Aufklärung/Informierung über die aktuelle Lage, bis hin zu Aktion ergreifen und beispielsweise Wälder zu entmüllen. Auch die Rose unterstützt nachhaltiges Verhalten und Nachhaltige Aktionen, in dem Sinne sahen wir uns den Vortrag „Zuvielisation“ an, in welchem es um Ressourcenverbrauch und Ressourcenknappheit ging. Weiters wurden Workshops wie der Kosmetik-Workshop und der Reinigungsmittel Workshop angeboten, in welchem Kosmetik- sowie Reinigungsprodukte aus natürlichen Rohstoffen hergestellt wurden. Selbstverständlich wird von der Rose auch die „Fridays for Future“ Bewegung unterstützt. Auf diesen verschiedenen Wegen, wird versucht die Welt ein klein wenig nachhaltiger zu machen.
Text: Marc Heller

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Mit dem Bus nach Barcelona!

Letzen Sommer entschloss sich die ROSE Ihre jährliche Klassenfahrt klimafreundlich mit dem Bus zu absolvieren. Trotz der gewünschten Destination „Barcelona“ und über 1600 km Fahrt, blieb der Reiseplan gleich.

Alles begann mit dem Wunsch, mehr für unsere Umwelt zu tun und den CO2 Ausstoß so gering wie möglich zu halten. Deshalb war das schnellste Transportmittel, das Flugzeug, von Anfang an keine Option. Trotzdem sollte die Klassenfahrt gleichzeitig auch eine Sprachreise sein und somit eine sprachliche Bereicherung für die Schüler/innen bieten. Aufgrund der allgemeinen Begeisterung für das Meer, wurde schließlich Barcelona als Reiseziel festgelegt. Jedoch ist die sagenumwobene Stadt in Spanien über 1600 km weit entfernt und mit einer mehrtägigen Reise verbunden, dennoch blieb der Grundsatz gleich, den klimafreundlichsten Weg zu nehmen. Nach langen Überlegungen fiel die Entscheidung, aufgrund von Kosten und der Flexibilität, auf den Bus. Gesagt getan, knapp 30 Schüler/innen und drei Lehrkräfte machten sich in der letzten Schulwoche 2019 auf, Barcelona zu erkunden. Nach ungefähr 30 Stunden Fahrt und dem Erleben eines Waldbrandes in Frankreich, erreichten unsere Pioniere Barcelona. Bei angenehmen 40 Grad verbrachten die ROSEn vier Tage in der katalanischen Stadt und lebten unter dem Dach von Gastfamilien. Auf der Rückreise machten unsere Reisenden in der wunderschönen Hafenstadt Nizza halt und genossen noch einmal das Meer bevor es zurück nach Österreich ging.

Das Fazit der abenteuerlichen Reise viel überwiegend positiv aus. Viele Schüler und Schülerinnen berichteten, sie dachten, die Fahrt mit dem Bus sei viel anstrengender als sie letztendlich war.
Dieses Beispiel zeigt, dass es möglich ist beim Reisen auf das Flugzeug zu verzichten, sogar mit einer ganzen Schulklasse. Das Motto der Reise ist “jeder soll seinen Teil beitragen”!
Von Jan Hinterreitner

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VOM MUT UNGEWOHNTE WEGE EINZUSCHLAGEN…

An der ROSE bemühen wir uns um eine Haltung des Offen-sein-für-Neues in allen Lebens- und Lernbereichen. Den dazu nötigen Mut zum Betreten persönlichen geistigen Neulands brachten unsere 5.Klässler·innen bereits in ihrer ersten Schulwoche auf. Über 2 Tage lang begaben sie sich in gleichwohl komplexe wie spielerische Prozesse künstlerischen Arbeitens.

„Je mehr ich SPIELERISCH ARBEITEN kann – Vorstellungen auch wieder über den Haufen werfen kann – desto größer ist meine schöpferische Freiheit; wenn ich immer wieder neu, anders beginnen kann, entstehen oft originell-innovative Momente bzw. etwas Unerwartetes als Resultat.“, erklärt Kunst-Lernbegleiterin Eva Sturm den Hintergrund des Workshops „DER SCHNITT IN DIE FARBE oder DER GESTALTUNGSPROZESS ALS SPIEL“:

Begonnen wurde dieser mit dem farbigen Grundieren zahlreicher großformatiger Papierbögen. Danach widmeten sich die Schüler·innen – gewappnet mit einer Schere und einem Spielplan zur Orientierung – verschiedenen „Scherenschnitt-Spielen“ (blind, nach Diktat, so schnell wie möglich usw. schneiden), um vorerst einen großen Formenfundus anzulegen. Dieser war für alle zugänglich und später wurden daraus bei weiteren Spiel- und Experimentierstationen Scherenschnitt-Bilder komponiert. In Einzel-, Partner- oder Gruppenformationen war neben dem Spaß am Experimentieren und der Konfrontation mit Farb- und Formenkomposition auch noch genügend Zeit einander näher kennenzulernen.

Alle Schritte vom Vorbereiten der nötigen Arbeits- und „Spiel-Plätze“ (Räume von Mobiliar befreien, Böden großflächig abkleben, etc.) über das Schaffen des für alle zugänglichen „Spielmaterials“, den „Spielen mit dem Zufall“ bis hin zur Handhabe des tückischen Sprühklebers und dem Wiederherstellen der ursprünglichen räumlichen Situation bewältigten die ’neuen‘ Rosen gemeinsam bravourös.

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